Unser Idee für eine neue und günstige Hauptplatzgestaltung

                        

Dem erst 26jährigen Spitzenkandidaten und Juristen Johannes Wagner ist es gelungen, eine bunte Truppe aus bewährten und neuen Leuten um sich zu scharen. Das Durchschnittsalter der ersten zehn beträgt knapp 37 Jahre und ist auch von politischen Quereinsteigern geprägt. Aber auch die bisherigen Gemeinden und jetzigen neue Ortsteile Röthelstein und Schrems sind an vorderster Stelle – im Gegensatz zu anderen Parteien – vertreten. „Ich bin sehr stolz auf die Zusammensetzung
unseres Teams, das die Zukunft unserer Gemeinde in Angriff nehmen wird, um so für mehr Lebensqualität zu sorgen“, betont Wagner.
 

Frohnleiten erlebbar machen

Eines der zentralen Themen ist es, Frohnleiten für alle Bevölkerungsgruppen und alle Altersschichten wieder erlebbar zu
machen. Nur verwalten sei zu wenig, man brauche Impulse um die Stadt zu beleben und damit einem Trend der vergangenen
Jahre Einhalt zu gebieten, nämlich der Abwanderung. Zentrales Thema für die ÖVP ist daher die Steigerung der Lebensqualität. Dazu zählen die Bereiche Arbeit und Wirtschaft genauso wie eine Wohnraumoffensive, die Forcierung von ÖVP präsentiert engagiertes Politik neu denken – mit Schwung für Frohnleiten. Unter diesem Motto stand kürzlich die Kandidatenpräsentation der ÖVP für die Gemeinderatswahl am 22. März. Und man ist bestens gerüstet: Ein Team aus jungen und erfahrenen Menschen, aus allen Berufsgruppen und Ortsteilen, topmotiviert und voller Elan. Alternativenergien, die Verbindung der Generationen von Jung und Alt sowie eine Aufwertung Frohnleitens für die Jugend. „Wir müssen den jungen Menschen eine Zukunft bieten und Visionen entwickeln, damit sie in Frohnleiten bleiben“, gibt Wagner klare Ziele vor.
 
Dass es sich nicht um Schlagworte handelt, hat Wagner bereits anlässlich der Kandidatenpräsentation bewiesen, indem er zu allen angesprochenen Themen klar Vorschläge auf den Tisch legte und gleichzeitig Rahmenbedingungen einforderte. Dazu zählt eine Belebung der Wirtschaft durch Förderprogramme, ein vernünftiges Leerflächenmanagement und Engagement in der Betriebsansiedelung. Im Bereich der Bildung kritisiert Wagner, dass die Pläne der SPÖ-Mehrheit nur eine Sanierung der Hülle und nicht des Innenlebens vorsehen. „Wenn wir uns erfolgreich in der Region etablieren wollen, müssen wir auch Schwerpunkte in der Bildung setzen“, so der engagierte Jungpolitiker. Im Bereich der Umwelt will die ÖVP die Gemeinde weiter nach vorne bringen. Dazu zählt die Erneuerung des Volkshausparks, die Schaffung einer „essbaren Gemeinde“ sowie verstärktes Engagement bei E-Mobilität. Ziel sei eine erlebbare und lebenswerte Stadt. 
 

Nur gemeinsam geht’s. 

So vielseitig die Visionen der VP auch sind, eines haben sie doch gemeinsam: Man will sämtliche Vorhaben in enger Zusammenarbeit mit den Frohnleitnerinnen und Frohnleitnern realisieren. „Der Mensch steht bei uns an erster Stelle, denn schließlich ist es der Ort, in dem wir leben“, bringt es Wagner auf den Punkt. Sein Credo lautet daher mit Herz die Menschen einbinden und mit Schwung für Frohnleiten kämpfen.

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